So lebt es sich in Bogenhausen

Ein Ausflug nach Bogenhausen beginnt am besten früh morgens mit einem Spaziergang an der Isar und von da aus ins nahegelegene Villenviertel.


Nachdem Sie die wunderschöne Gegend erkundigt haben, kehren Sie zu einem ausgiebigen Frühstück ins Wiener‘s
Café-Restaurant in der Ismaningerstraße ein. Trinken Sie einen Milchkaffee und genießen Sie den Flair der belebten Straßen.
Besuchen Sie uns doch - genau gegenüber - in unserem Ladenbüro in der Ismaningerstr. 88 und lernen uns persönlich kennen.
Der Wochenmarkt am Rosenkavaliersplatz in der Nähe des Arabellaparks bietet (immer donnerstags) alles,
was Wochenmarktbesuchern das Herz höher schlagen lässt. Besonders zu empfehlen und sehr beliebt bei den Angestellten der nahegelegenen
Büros ist mittags der Thai-Imbiss.
Einer neuer Look fürs Haar gefällig? Kein Problem, bei SERBES Haardesign in der Prinzregentenstraße sind eine fachlich
kompetente Typerkennung und -beratung die Basis für einen gelungenen Look.
Je nach Geschmack und Interesse sind für Kunstinteressierte folgende Orte einen Besuch wert: die Sammlung Goetz, eine
private Kunstsammlung von 60er Jahre Kunst in der Oberföhringer Straße oder auf der Prinzregentenstraße das Museum Villa Stuck.
Lassen Sie den Tag gebührend ausklingen und gönnen Sie sich ein paar schöne Stunden im Bogenhauser Hof auf der
Ismaninger Straße. Ein elegantes Landhausambiente erwartet Sie.
Villen, Prominenz und Hightech
Schon vor der Eingemeindung 1892 als repräsentatives Villenviertel angelegt, entwickelte sich Bogenhausen zum Nobelviertel mit adelig-großbürgerlichem Flair, in dem sich Wissenschaftler, Prominente, Künstler und Literaten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Thomas Mann, Annette Kolb und Erich Kästner zu Hause fühlten. Schon damals waren die Grundstückspreise in dieser Gegend hoch, so dass es sich nur wohlhabende Bürger leisten konnten, hier zu wohnen. Davon zeugen noch heute die im neoklassizistischen Stil erbaute Villa Stuck oder die rekonstruierte Villa von Thomas Mann in der Poschingerstraße. Das heutige Bogenhausen umfasst Herzogpark, Parkstadt, Cosimapark und den business- und hightechorientierten Arabellapark mit Großanlagen, Geschäftsbauten und postmoderner Architektur. Bogenhausen hat viele Gesichter und vereint Extreme: Einerseits wird der ursprünglich dörfliche Charakter in Alt-Bogenhausen rund um die Kirche St. Georg deutlich: De facto sind rund 15 Prozent der Gesamtfläche unbebaut und dienen der Naherholung. Andererseits ist nicht nur der Friedensengel, sondern auch Münchens vierthöchstes Gebäude, der Hochhaus-Turm der HypoVereinsbank, markantes Wahrzeichen des facettenreichen Stadtteils.
Alt-Bogenhausen und der entlang der Isar gelegene Herzogpark gelten seit Jahren unverändert als Münchens allerbeste und teuerste Wohngegend. Das Angebot ist zwar überschaubar, aber durchaus vorhanden: Die Erbengeneration verkauft die Häuser ihrer Eltern, aus schönen Mietimmobilien werden nach und nach edle Eigentumswohnungen. Vereinzelt vorhandene kleinere Baulücken werden mit Premium-Neubauten geschlossen, in der Regel Eigentumswohnungen mit hohem Design-Anspruch und dementsprechenden Preisen zwischen 7.000 Euro und 8.000 Euro pro Quadratmeter; häufig auch teurer. Dennoch wohnt jeder Vierte der 73.000 Einwohner Bogenhausens in seiner eigenen Wohnimmobilie. Bogenhausen ist kein Szeneviertel wie beispielsweise Haidhausen, Schwabing oder das Gärtnerplatzviertel. Wenn man jedoch Angebote sucht, um auszuspannen, zu shoppen, Kulturprogramme zu nutzen oder einfach einen Abend zu zweit zu genießen, findet man dazu genügend Auswahl.
